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Meine Arbeitsbiene Ape 50 TL3
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(Ape ist Italienisch und heisst Biene)
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Es ist ein Italienisches Dreirad, mit einer Kabine, Ladefläche und 50ccm Benzin Motor.
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Meine Biene nutze ich, zum Einkaufen oder auch für Geocaching Touren und eben alles wo ich ein Fahrzeug benötige. Aber es ist nicht nur einfach ein, im Unterhalt günstiges Fahrzeug, weil man es mit Mopedkennzeichen fahren kann und auch nicht zum Tüv muß. Nein, es ist auch ein lustiges Spassmobil, mit dem ich viel Freude habe.
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Und wenn Ihr wissen wollt, wie ich zu meiner Biene gekommen bin, dann lest doch einfach, die kleine Geschichte hier...
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Bienchens langer Weg zum Teddy
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Sein Bienchen hat der Teddy im Internet gefunden. Sie hatte eine Anzeige aufgegeben das Sie einen neuen Besitzer sucht und gerne in den Norden von Deutschland ziehen möchte. Denn Sie wohnte zu der Zeit noch in der Nähe von München und hatte keine Lust mehr auf das ständige auf und ab in dieser doch sehr Bergigen Gegend.
Und nach diversen eMails, hatte Sie sich dann auch dafür entschieden, zum Teddy in den Norden zu ziehen und ich schickte Ihr eine kleine Skizze, damit Sie auch den Weg findet.
Dann suchte Sie sich einen LKW, der gen Norden fahren wollte.
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Es dauerte auch nicht sehr lange und Sie hatte einen passenden LKW erspäht - ganz leise setzte Sie sich auf die Ladefläche und machte sich gaaaanz klein, damit der LKW-Fahrer Sie nicht sieht.
Und kurze Zeit später fuhr der LKW dann auch los und das kleine Bienchen musste sich tüchtig festhalten, um nicht von der Ladefläche zu fallen.
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So ging Ihre Reise Richtung Norden dann auch los. Eine ganze Weile fuhr der LKW nun schon und es war ein kräftiger Fahrtwind, gegen den der LKW ankämpfen musste und das kleine Bienchen wehte fast vom LKW herunter - es hatte auch mittlerweile angefangen zu Regnen, aber die kleine Biene hielt sich tapfer fest...
Dann wurde der LKW langsamer und fuhr auf eine Autobahnraststätte wo der Fahrer ausstieg und weg ging. Das kleine Bienchen sah sich während dessen noch einmal die kleine Skizze an, worauf Sie sich notiert hatte, wie Sie zum Teddy kommt.
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Und während die kleine Biene die Anfahrtsskizze studierte, ertönte auf einmal eine laute Stimme... “Na sag mal, wer bist Du denn” ...es war der LKW Fahrer, der mittlerweile wieder gekommen war und seine Ladung kontrollieren wollte.
Sehr ängstlich und zusammengezuckt, erklärte Ihm die kleine Biene Ihr Vorhaben. Daraufhin ging der LKW Fahrer weg und kam nach kurzer Zeit mit einem Gurt wieder, den er der kleinen Biene um den Bauch legte...”So, nun kannst du nicht mehr vom LKW fallen, denn jetzt bist Du gut angeschnallt”.
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Die kleine Biene freute sich, das Sie weiter mitfahren durfte und gleich ging es auch schon wieder weiter - weiter gen Norden.
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Der LKW war nun schon einige Stunden gefahren und die Landschaft, wurde immer flacher, keine Berge mehr, nur noch leichte Hügel waren zu sehen und auch der Regen hatte aufgehört und es kam leicht die Sonne durch. Die kleine Biene träumte so vor sich hin, von den vielen schönen Touren, die Sie mit dem Teddy im Norden machen wollte...
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...dann auf einmal, gab es einen lauten Knall und der LKW wurde langsamer...und langsamer...bis er dann zum Stehen kam - die kleine Biene schlotterte vor Angst, wegen dem lauten Knall...
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...dann stieg der Fahrer aus dem LKW, lief nach hinten und schimpfte... Mist schon wieder. Als er dann die kleine Biene sah und wie Sie zitterte sagte er nur... ”Du musst keine Angst haben, es ist nur der Reifen geplatzt und es geht gleich wieder weiter”.
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Und so war es dann auch, nach kurzer Zeit fuhr der LKW wieder los.
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Tja und einige Stunden später, der LKW fuhr von der Autobahn herunter, da sah die kleine Biene auch ein Schild, das Sie sich auf ihrer Skizze notiert hatte - Bremen stand drauf - huiiii, nun war es nicht mehr weit, bis zum Teddy. Der LKW fuhr jetzt über viele kleine und große Strassen und bog dann in eine große Einfahrt ein und hielt an. Der Fahrer stieg aus und sagte... ”wir sind bald dort, wo Du hin möchtest ich muss hier nur etwas Abladen, dann geht es weiter”.
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Eine Weile später ging die Fahrt dann auch weiter - eine sehr lange Strasse entlang, durch einen Tunnel - huiiiii, was war das dunkel hier, danach noch eine Rechtskurve und noch eine Rechtskurve und dann hielt der LKW an. Der Fahrer stieg aus löste den Gurt um Bienchens Bauch und sagte... “So, hier ist die Strasse zu der Du wolltest”.

Die kleine Biene hüpfte vom LKW, bedankte sich beim Fahrer und flog zu der Strasse, um den Teddy zu suchen.
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Und nach kurzer Zeit, sah Sie einen grossen Garagenhof und dort stand auch jemand - war er das... ja...jaaaaaaaa, es war der Teddy, er sah genauso aus wie auf dem Foto, das die kleine Biene von Ihm hatte.
Schnell flog das Bienchen zum Teddy und summte um Ihn herum...ich bin da...ich bin daaaaa...
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...na Du bist ja ne süsse Brumsel, - noch viel schöner als ich dachte, sagte der Teddy. Und ein schönes Nest habe ich hier für Dich. Das Bienchen schaute sich Ihr neues Nest an - toll, das ist aber schööön und der Teddy ist auch ein sehr netter und er mag mich auch leiden... hier will ich bleiben und viele schöne Touren mit dem Teddy machen
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Tja, nun hatte die kleine Biene es geschafft - Sie war im Norden, beim Teddy, hatte ein schönes neues Nest und sogar noch einen eigenen Namen bekommen, nun war die kleine Biene, mit Namen “Brumsel” richtig glücklich.
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So und wer diese kleine Geschichte nicht glaubt - der hat gar keine Fantasie und ausserdem ist mir das doch egal...
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Die Brumsel ...
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Brumsels neues Nest...
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Der Umbau zur Camping-Brumsel ...hier klicken
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